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Hormonexperte
Ich war über 20 Jahre lang an der Universitätsklinik für Frauenheilkunde am AKH Wien tätig, davon lange Zeit an der Abteilung für gynäkologische Endokrinologie und Reproduktionsmedizin unter Herrn Univ. Prof. DDr. Johannes Huber. Zuletzt war ich an dieser Abteilung stellvertretender Abteilungsleiter.
In dieser Zeit etablierte ich mich als Hormonexperte und biete in meiner Praxis Evidenz-basierte, seriöse Hormonberatung und entsprechende Therapie (selbstverständlich mit bioidenten Hormonen) an.
Gemeinsam mit meiner Frau, Dr. Nika Mayerhofer-Gallenbacher (www.dr-mayerhofer.com), wird für unsere Patientinnen alles rund um die Menopause angeboten: Neben individueller Hormonersatztherapie Infusionstherapien, Supplements-Therapien, Abnehmspritzen, Eiseninfusionen, sowie Mesotherapien, Botox-und Fillerbehandlungen
Hormone sind biochemische Botenstoffe, die im Körper unterschiedlichste Prozesse regulieren. Auch der weibliche Zyklus wird durch eine Vielzahl von Hormonen gesteuert. Die hormonellen Abläufe des weiblichen Zyklus unterliegen einem hochkomplexen Schema - bereits leichte hormonelle Störungen können unterschiedliche Beschwerden verursachen und sich stark auf das körperliche Wohlbefinden auswirken.
Von hormonellen Störungen können Frauen jedes Alters betroffen sein; viele Frauen haben mit Beschwerden zu kämpfen, die auf Hormone bzw. eine hormonelle Dysfunktion zurückzuführen sind, wobei die Ursachen hierfür sehr verschieden sind. Häufige mit Hormonen in Zusammenhang stehende Beschwerde- und Krankheitsbilder sind beispielsweise Zyklusstörungen wie übermäßig starke und lange oder unregelmäßige Regelblutungen, das polyzystische Ovarien-Syndrom (PCO), das prämenstruelle Syndrom (PMS), Gelbkörpermangel und viele andere.
Von vielen Frauen "gefürchtet" sind zudem die Wechseljahre, bei welchen es durch die abnehmende Funktion der Eierstöcke zu einer verringerten Produktion von Sexualhormonen und damit zu vielen Veränderungen im Körper sowie - bei vielen Frauen - zu unterschiedlichen Beschwerden (z.B. Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen) kommt.
Die meisten hormonellen Störungen lassen sich mithilfe der richtigen Therapie gut behandeln. Auch während der Wechseljahre kann durch die richtige Therapie eine deutliche Milderung der Symptome und eine Verbesserung der Lebensqualität erreicht werden. Weiters kann das Risiko für mögliche Folgeerkrankungen wie Osteoporose reduziert werden.
Jeder Behandlung gehen u.a. eine ausführliche Anamnese und die Bestimmung des Hormonstatus voraus.
Im Rahmen einer Therapie können hormonelle (vor allem bioidente) und pflanzliche Präparate zum Einsatz kommen, weiters lässt sich in vielen Fällen mit einer gezielten Lebensstilmodifikation eine deutliche Besserung der Beschwerden erreichen. Je nach zugrundliegender Ursache sowie Art und Schwere der Beschwerden berate ich Sie in der Ordination über infrage kommende Therapien und deren Wirkung und erstelle gemeinsam mit Ihnen einen maßgeschneiderten Therapieplan.